„La dolce vita“?

Das Thema „Zucker“ ist derzeit in aller Munde. Verbraucherverbände und – ganz aktuell – 2000 Ärzte  fordern eine Zuckersteuer, zuckerreduzierte Produkte in jedem zweiten Werbespot, der Einzelhandel stellt entsprechende Produkte in speziellen Regalen zusammen. Anfang April 2018 brachte ‚Der Spiegel‘ das „Süße Gift“ als Titelstory.

Obwohl allgemein bekannt ist, dass zu viel Zucker krank macht und Übergewicht verursacht, isst jeder von uns täglich zu viel davon. Viel zu viel: Laut Stiftung Warentest konsumieren die Deutschen 90 Gramm pro Tag. Das sind ca. 30 Stück Würfelzucker, meist versteckt in industriell hergestellten Nahrungsmitteln. Vor dem Hintergrund zunehmender gesundheitlicher Folgeschäden durch Übergewicht und Fettleibigkeit hat die Weltgesundheitsorganisation WHO die empfohlene Tagesration Zucker auf 25 g gesenkt.

Die Realität sieht oft anders aus: Schon eine Dose Limo enthält durchschnittlich 10 bis 12 Würfel Zucker. Einige Frühstücks-Cerealien bringen es auf über 40 Prozent Zuckeranteil. Warum kommt kaum ein Wurst-Produkt im Supermarkt ohne Industriezucker-Zusatz daher, meist gut versteckt unter wohlklingenden Namen wie ‚Dextrose‘, ‚Polyfruktose‘ oder ‚Apfelsüße‘. Und selbst ‚zuckerreduzierte‘ Produkte sind oft noch deutlich übersüßt – alles eine Frage des Ausgangswertes…

Süßgelüste – Erblast aus der Steinzeit

Doch warum sind wir so süchtig nach Süßem? Die Vorliebe für Süßes ist genetisch verankert. Zucker ist ein Kohlenhydrat, das unser Körper viel schneller verwerten kann als Eiweiß und Fett. Fruchtzucker brachte unseren Vorfahren schnell viel Energie – Süßes zu lieben und möglichst oft zu essen, war eine Überlebensstrategie. Leider ist unser Gehirn deshalb noch heute auf „Süß“ programmiert. Wir fühlen uns glücklich und entspannt, im Gehirn spricht Zucker die gleichen Areale an wie Alkohol und andere Drogen. Doch wenn wir mehr davon essen als benötigt, wandelt der Körper ihn in Fett um. Andererseits verbrennt der Stoffwechsel immer weniger Fett, weil die einfach zu verarbeitenden Kohlenhydrate im großen Umfang zur Verfügung stehen. Ein Teufelskreis.

Denn Zucker macht nicht nur dick, sondern auch schlaff, antriebslos, müde, depressiv und: krank. Eine von vielen Folgen zu hohen Zuckerkonsums: Diabetes Typ 2, der so genannte „Alterszucker“, unter dem zunehmend auch immer jüngere Menschen leiden. Die ersten Anzeichen merkt man heimtückischerweise nicht, die Spätfolgen umso mehr: Sie reichen von Seh- und Potenzstörungen bis zum Verlust von Gliedmaßen. Größter Risikofaktor: Übergewicht, insbesondere mit zunehmendem Alter. Forschungen der US-Gesundheitsbehörde CDC belegen zudem einen direkten Zusammenhang zwischen hohem Zuckerkonsum und tödlichen Herzerkrankungen.

Raus aus der Zuckerfalle: Schulmedizin geht neue Wege

Wie der RBB in seiner Sendereihe ‚Praxis‘ vom 4. April 2018 berichtete, geht auch die Schulmedizin heute unkonventionelle Wege, um Diabetes 2 vorzubeugen oder den Insulinspiegel betroffener Patienten dauerhaft zu helfen. Dabei werden alte Dogmen über Bord geworfen: Wo Ärzte und Ernährungsberater über Jahrezehnte nur maßvolle Gewichtsreduktion empfahlen, lautet die neue Zauberformel ‚radikales Abnehmen‘.

Die im Bericht vorgestellten Patienten haben mit Diät-Shakes 10 bis 15 kg in wenigen Wochen abgenommen. Die Blutzuckerwerte sanken schnell und deutlich.

Was bleibt, sind die üblichen Probleme, die die meisten Diäten und Hungerkuren mit sich bringen: Heißhungerattacken, gewöhnungsbedürftige Ersatznahrung, die man nach ein paar Tagen nicht mehr sehen kann, und nicht zuletzt der Jojo-Effekt, wenn die Shakes abgesetzt werden. So war auch bei einigen der vorgestellten Personen der Gewichtsverlust nach relativ kurzer Zeit wieder verpufft. Als Alternative gilt eine operative Magenverkleinerung, die eine einjährige Vorbereitungszeit mit Sport, psychologischer Behandlung und Gruppentherapie erfordert. Wirklich eine Alternative?

Abnehmen mit Spaß

Dabei kann man auch ohne OP und mit gesunden, natürlichen Lebensmitteln aus dem Supermarkt schnelle und vor allem nachhaltige Abnehmerfolge erzielen, die sich günstig auf den Gesundheitszustand auswirken können. Und das Gehirn lernt dabei gleich mit, dass weniger süß auch schmeckt – alles eine Frage der richtigen Methode.

Die Abnehm-Experten von easylife bieten mit ihrer ärztlich begleiteten Stoffwechsel-Therapie ein 10.000-fach bewährtes Konzept an, das den Körper zum Abnehm-Partner macht. Das Motto „satt und schlank essen“ führt zu beachtlich schnellen Abnehmerfolgen. Und das ohne andauernden Hunger, sondern mit einer fett- und zuckerreduzierten, aber gleichzeitig schmackhaften, ausgewogenen und vollwertigen Ernährung ohne künstliche Ersatznahrung. Die täglich sichtbaren Erfolge motivieren zusätzlich. Der reaktivierte Fett-Stoffwechsel und das Betreuungskonzept sorgen für nachhaltige Erfolge. So macht Abnehmen Spaß.

Olaf Meier, Geschäftsführer easylife Hamburg

Geschäftsführer Olaf Meier hat selbst mit easylife 35 Kilo abgenommen. „Mein Arzt hatte mit Anfang 2015 den blauen Diabetiker-Pass in die Hand gedrückt. Da wusste ich, jetzt muss etwas passieren.“ Ein dreiviertel Jahr später war sein Arzt perplex. „Den Diabetiker-Pass“ konnte ich in den Papierkorb werfen,“ erinnert sich Meier lächelnd. Seine Blutzuckerwerte sind seitdem okay, das Gewicht hat er gehalten.

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